Beim Thema Plastik und Nachhaltigkeit handelt es sich um ein unglaublich weites Thema und daher gibt es so viele Ansätze. Jeder hat seinen eigenen Weg und muss seine eigene Art und Weise finden damit umzugehen. Hier geht es um meine Gedanken zum Thema und meinen Weg zu mehr Nachhaltigkeit.

Der sorglose Umgang mit Plastik

Die Problematik sollte inzwischen jedem bewusst sein. Plastik wird aus nicht erneuerbaren Ressourcen hergestellt (Bioplastik jetzt mal ausgenommen) und verrottet schlecht bis gar nicht. Somit kann es nicht oder erst nach hunderten von Jahren wieder in die natürlichen Kreisläufe übergehen. Stattdessen zerfällt es in immer kleinere Teile, die sich in der Erde, im Meer, in unserem Blut, in Tieren und auch überall sonst wiederfinden. Was das für gesundheitliche Folgen hat, ist noch in keinem Maße abzuschätzen, dass es schädlich ist steht aber außer Frage.
Plastik ist überall, nicht nur in den offensichtlichen Verpackungen, Einkaufstüten und Haushaltsgegenständen. Wenn man nicht aufpasst hat man auch Plastik in seiner Zahnpasta, Handcreme, Kleidung und sogar im Essen, wenn man den Berichten über Plastikreis aus Asien Glauben schenken kann…
Dazu kommt, dass aus vielen Plastiksorten schädliche Stoffe austreten, die zwar angeblich unter den offiziell erlaubten Grenzwerten liegen, zu deren Wirkung und vor allem Wechselwirkung mit anderen Stoffen aber kaum etwas bekannt ist.

Nachhaltigkeit

Sie umfasst weitaus mehr als nur den Umgang mit Plastik. Mir geht es vor allem darum, zu versuchen verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen, meinen Ökologischen Fußabdruck zu verringern und wieder mehr ein Bewusstsein und Gefühl für die Dinge zu bekommen die wir “verbrauchen".
Produzieren statt konsumieren, cradle to cradle, slow food, … sind nur einige Stichworte die Teil meiner Nachhaltigkeitsfrage sind.
 
Hier erfahrt Ihr mehr über meinen Weg zu einem plastikfreieren, nachhaltigeren und gesünderen Leben.